REAL-TIME TRACK & TRACE

Know where every shipment is - in real time.

Get live ETAs, exception alerts, and full transport visibility across your entire rail and intermodal network - from departure to final delivery.

CAPABILITIES

Full visibility across your transport chain

From departure to delivery, track every train, wagon, and intermodal unit in your network with real-time updates and intelligent alerts.

Live tracking

Live shipment tracking across all partners

Monitor the real-time position and status of every shipment across your network. Rail-Flow aggregates data from railway undertakings, terminals, and trucking partners into a single live view.

No more chasing updates through emails and phone calls - your dispatchers see everything in one operational cockpit with live ETD/ETA updates.

Unified status feeds from railway undertakings, terminals, and trucking partners.

Unified status feeds from Railwayundertakings, terminals, and trucking partners.

Unified status feeds from Railwayundertakings, terminals, and trucking partners.

Exception handling

Proactive deviation alerts and ETA updates

Stop reacting to delays after the fact. Rail-Flow detects exceptions in real time and pushes ETA updates to your team and your customers automatically. Proactive notifications for delays, non-conformities, and route deviations. Decision support helps dispatchers resolve issues before customers notice.

Delay and disruption detection

Automatic alerts for delays, missed handovers, and route deviations.

ETA recalculation

Continuous ETA updates based on live position data and downstream constraints.

Dispatcher decision support

Suggested next actions ranked by impact so your team resolves issues fast.

Customer visibility

Customer portal with self-service visibility

Give your customers direct access to shipment status, documents, and ETAs through a branded portal. Reduce inbound inquiries and build trust through transparency.

Your customers can track their shipments, view invoices, and even submit claims - all without a single phone call to your operations team.

White-label tracking page your customers can access without logging in.

White-label tracking page your customers can access without logging in.

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REAL-TIME TRACK & TRACE

See it in action. Book a demo.

Get a personalised walkthrough of how Track & Trace works for your network.

Häufig gestellte Fragen

Everything you need to know about Real-Time Track & Trace. Anything missing? Just ask during your demo.

Haben Sie eine Frage, die hier nicht beantwortet wird? Melden Sie sich bei uns, wir antworten innerhalb eines Werktages.

Funktioniert Rail-Flow für multimodale Transporte oder nur für die Schiene?

Schiene zuerst, kombinierter Verkehr vollständig unterstützt. Das TMS deckt Ganzzüge, Wagengruppen, Einzelwagen und Ladeeinheiten (Trailer, Container, Wechselbehälter) sowie den Vor- und Nachlauf per Straße, Binnenschiff und Fähre ab, alles durchgängig gesteuert über Intermodal Offer Management und Intermodal Capacity Booking.

Lässt sich Rail-Flow in SAP integrieren?

Ja. Rail-Flow lässt sich über Standard-EDI und offene APIs an SAP, bestehende TMS und Alt-ERP-Systeme anbinden. Für industrielle Verlader fungiert Rail-Flow typischerweise als Erweiterung für Schiene und kombinierten Verkehr auf Basis von SAP.

Was ist der Unterschied zwischen dem TMS und dem Marketplace?

Das TMS steuert Ihren Betrieb: Verträge, Planung, Abwicklung und Fakturierung. Der Marketplace verbindet Sie mit dem europäischen Netzwerk im Schienengüterverkehr für Ausschreibungen und Buchungen. Beide funktionieren eigenständig und zusammen noch besser.

Wie lange dauert die Einführung?

Der Go-live liegt beim TMS typischerweise bei 8 bis 12 Wochen, abhängig von Umfang und Schnittstellen. Die Registrierung im Marketplace erfolgt sofort, die meisten Teams starten ihre erste Ausschreibung noch in derselben Woche.

Können wir mit nur einem Produkt starten?

Ja. Die meisten Kunden starten mit einem Produkt, typischerweise Transport Management oder dem Marketplace, und ergänzen weitere nach Bedarf.

Wie lange dauert die Einführung des TMS?

Die meisten Kunden gehen innerhalb von 6 bis 12 Wochen live, abhängig von Umfang, Schnittstellen und Datenmigration. Während des gesamten Prozesses steht Ihnen ein dedizierter Onboarding-Manager zur Seite.

Können wir mit dem TMS starten und später weitere Module ergänzen?

Ja. Transport Management funktioniert eigenständig und lässt sich nahtlos mit ROM, Fleet Management und dem Marketplace verbinden, sobald Sie erweitern möchten.

Wie lässt sich Rail-Flow in unser bestehendes ERP und unsere IT-Systeme integrieren?

Rail-Flow verbindet sich mit Ihrem ERP, Ihrer Telematik und Partnersystemen über mehr als 180 produktive EDI- und API-Schnittstellen. SAP, Microsoft Dynamics und individuelle Systeme sind dabei abgedeckt. Neue Schnittstellen entstehen in der Regel innerhalb von Wochen statt Quartalen, und die Kosten bleiben planbar, weil die Konnektoren auf derselben Plattform laufen.

Können wir Rail-Flow während der Umstellung parallel zu unserem bestehenden TMS betreiben?

Ja. Die meisten Kunden führen die Einführung in Phasen durch, nach Land, Geschäftsbereich oder Transportart, und betreiben Rail-Flow während der Umstellung parallel zu ihrem Altsystem. Wir helfen dabei, die Migrationsreihenfolge festzulegen, damit Verträge, Aufträge und Stammdaten sauber übergehen, ohne den täglichen Betrieb zu stören.

Sind unsere Daten sicher und wo werden sie gehostet?

Rail-Flow ist ISO 27001 zertifiziert, DSGVO-konform und wird vollständig in der EU gehostet. Eine vollständige Dokumentation unserer Sicherheitsmaßnahmen stellen wir auf Anfrage bereit. Für Kunden mit strengeren Anforderungen bieten wir zusätzlich einen dedizierten Private-Cloud-Betrieb gegen Aufpreis, gehostet nach Ihren eigenen Vorgaben zur Datenhoheit.

Können wir Wagenstammdaten aus RSRD importieren?

Ja, eine direkte RSRD-Anbindung ist enthalten. UIC-Codes, technische Parameter, Kapazitäten und Zertifizierungen werden automatisch synchronisiert. Das Onboarding einer neuen Flotte dauert in der Regel Minuten statt Wochen. Für Wagen ohne UIC-Nummer (etwa internationale oder Spezialfahrzeuge) ist ein manueller Import möglich.

Werden gemischte Eigentumsverhältnisse abgedeckt, also eigene, geleaste und gemietete Wagen?

Ja. Jeder Wagen trägt seine Eigentumskennzeichnung (eigen, Name des Vermieters, kundenbezogen), und die Plattform unterscheidet danach Verfügbarkeit, Instandhaltungsverantwortung und Kostenzuordnung. Der Deckungsbeitrag je Wagen berücksichtigt den Eigentumsmix automatisch.

Sind Sie ECM-fähig? Wie sieht es mit AVV und GCU aus?

Ja. Die Instandhaltungsdokumentation ist ECM-fähig, mit vollständigem Audit-Trail und Nachverfolgbarkeit serialisierter Komponenten. Schadcodes nach AVV-Standard sind hinterlegt, eigene Codes können Sie zusätzlich anlegen. Die GCU-Konformität wird für europäische Wagenhalter unterstützt. Die Werkstattsteuerung deckt vorgeschriebene Prüfungen und Umbaukampagnen ab.

Mit welchen Telematik- und ERP-Systemen bestehen Schnittstellen?

Die offene API verbindet sich mit den großen Flotten-Ökosystemen: SAP, IBM Maximo, Oracle ERP, zedas®asset, Carl, sternico und weiteren. Telematikanbieter werden über Standardschnittstellen angebunden, etwa Kasasi, Nexxiot und Savvy CarGo. Individuelle Schnittstellen entstehen innerhalb von Wochen.

Wie ist Fleet Management mit dem Rest von Rail-Flow verbunden?

Aufträge im TMS greifen auf die Stammdaten aus Fleet zu. Schäden aus dem Betrieb werden an Fleet gemeldet. Reparatur- und Instandhaltungskosten werden je Wagen zugeordnet und an Ihr ERP weitergegeben. Einzeln oder als Plattform, ganz wie Sie möchten.

Wie unterscheidet sich Rail-Flow TOS von einem Yard-Management-System?

Rail-Flow TOS ist ein vollständiges Terminal Operating System für Binnen- und KV-Terminals und kein Yard-Zusatzmodul, das an ein anderes System angehängt wurde. Gate, Yard, Zug, M&R, Reefer, Zoll und Fakturierung laufen auf einer cloud-native Plattform, die Bahnseite ist dabei von Grund auf integriert: CIM-Frachtbrief, LSEOP und Binias, RID-Trennung und Wagenausgang sind Teil des Kerns. Für ein Binnenterminal mit 20.000 bis 100.000 Containern pro Jahr ist es eine sehr gute Lösung, zu einem Bruchteil der Kosten von Seehafensystemen.

Wie lange dauert die Einführung des TOS?

Ein MVP in Phase 1 mit Gate, Yard, Zug und M&R ist an einem einzelnen Terminal typischerweise in 2 bis 8 Wochen live. Ein vollständiger Rollout über mehrere Terminals mit EDI-Konfiguration, individueller OPA- und SOPA-Fakturierung und CEDEX-M&R-Anbindung dauert Monate statt Jahre, wobei der EDI-Umfang die größte Variable ist. Die meisten Kunden starten mit Gate und M&R und ergänzen den Rest anschließend.

Für welche Terminaltypen ist es geeignet?

Rail-Flow TOS passt zu Binnenterminals im kombinierten Verkehr, KV-Terminals, Containerdepots, Multi-Cargo-Terminals mit Bahnabfertigung und Bahnterminals in Chemieparks, jeweils mit einem Volumen zwischen 20.000 und 300.000 Containern pro Jahr. Unterhalb dieses Volumens ist das TOS voraussichtlich überdimensioniert, oberhalb sind Seehafensysteme wie Navis oder Tideworks das richtige Werkzeug und nicht Rail-Flow.

Ist das TOS mit Navis N4, Octopi oder Berghof BLU 2.0 vergleichbar?

Rail-Flow TOS ist für ein anderes Segment gebaut als diese Systeme. Navis N4 und Octopi bedienen Seehafen-Containerterminals in der Größenordnung von über einer Million TEU, Berghof BLU 2.0 ist der etablierte On-Premise-Standard im KV in Deutschland. Rail-Flow TOS ist cloud-native und modular, ausgelegt auf kleine und mittlere Binnenterminals im kombinierten Verkehr, wobei Bahn und EDI von Grund auf Teil der Plattform sind und nicht nachträglich ergänzt wurden.

Gibt es Schnittstellen zu unseren Reedereien und zum Infrastrukturbetreiber?

Ja. CEDEX EDI läuft produktiv mit Maersk, MSC, CMA CGM und Hapag-Lloyd, LSEOP zu Infrabel und Binias zu DB Netz sind integriert. CIM-Frachtbriefe werden elektronisch erzeugt, die Bestätigung des Frachtführers wird in die Plattform zurückgemeldet. EDIFACT-Nachrichten laufen in beide Richtungen für IFTMIN, CODECO, COREOR, COPARN und IFTMCS. Hafenanbindungen sind in Antwerpen über APICS und in Rotterdam über Port Base produktiv.

Warum ein bahnspezifisches CRM statt Salesforce oder HubSpot?

ROM ist das bahnspezifische CRM- und Angebotsmanagement-System innerhalb der Rail-Flow Plattform. Es deckt den gesamten Vertriebsprozess auf der Verkaufsseite ab: Chancen, Kundendaten, Preisbildung über mehrere Streckenabschnitte mit Kalkulator, Angebotsdokumente, Transparenz über die Pipeline und die Übergabe des Zuschlags an das TMS zur Abwicklung. Gebaut für die Realität im Vertrieb des Schienengüterverkehrs, also für jede Ausschreibungsart, jeden Kostenbestandteil und jede Konzernstruktur.

Welche Ausschreibungsarten deckt ROM ab?

Ganzzüge, Einzelwagen, intermodale Ladeeinheiten, Leistungen (zum Beispiel Rangieren mit und ohne Traktion) sowie die Vermietung von Assets (Wagen und Lokomotiven), jeweils mit eigenem Datenmodell und eigener Preislogik. Weitere Ausschreibungsarten können auf Anfrage ergänzt werden.

Kann ROM parallel zu einem Konzern-CRM betrieben werden?

Ja. Einige ROM-Kunden betreiben es parallel zu einem bestehenden Konzern-CRM für die allgemeine Kundenbetreuung. ROM übernimmt den bahnspezifischen Vertriebsprozess (Ausschreibungen, Preisbildung, Angebote über mehrere Streckenabschnitte), das Konzern-CRM die Beziehungen auf Kundenebene. Für die relevanten Felder stehen API und Datenabgleich bereit.

Was kann ich in ROM kalkulieren?

Preisbildung je Streckenabschnitt mit bahnspezifischen Kostenbestandteilen (Lokomotiven, Wagen, Energie, Personal, Traktion, Trassen, Leistungen, Fremdwährung). Wiederverwendbare Kalkulationsvorlagen und Preislistenverwaltung.

Wie ist ROM mit dem Rest von Rail-Flow verbunden?

Ausschreibungen oder Einzelanfragen aus PTM laufen direkt in die ROM-Pipeline, sodass Sie keine Vertriebschancen verlieren. Gewonnene Verträge fließen aus ROM ins TMS zur Abwicklung. Derselbe Kundendatensatz gilt über alle Module hinweg. ROM einzeln oder als Teil der Plattform, ganz wie Sie möchten.

Wie funktioniert der Zugriff über mehrere Gesellschaften?

Rollenbasierte Berechtigungen über Holding-Strukturen hinweg. Der Vertrieb sieht nur die Chancen, Kunden und Preise, die für seine Gesellschaft relevant sind. Die Geschäftsführung sieht die konsolidierte Pipeline über alle Gesellschaften. Vorlagen je Gesellschaft greifen automatisch, also immer die richtige Marke und die richtigen Vertragsbedingungen.

Wie geht es nach der Buchung weiter?

Sie erhalten innerhalb weniger Minuten eine Kalendereinladung. Vor dem Termin meldet sich eine Spezialistin oder ein Spezialist von Rail-Flow per E-Mail, um Ihren Schwerpunkt abzustimmen, zum Beispiel Vertrieb, Betrieb, Fakturierung oder Flotte, damit die Demo auf Sie zugeschnitten ist und nicht generisch bleibt.

Was ist, wenn ich den Termin verschieben muss?

Das ist überhaupt kein Problem. Ihre Kalendereinladung enthält einen Link zum Verschieben, sodass Sie mit wenigen Klicks einen neuen Termin wählen können. Es sind keine E-Mails hin und her nötig, und das Verschieben hat keine Nachteile. Es kommt eben einmal etwas dazwischen, und wir treffen uns lieber dann, wenn es Ihnen wirklich passt.

Ist es eine echte Produktvorführung?

Ja, ein Live-Blick in die Plattform statt einer Präsentation. Wie es abläuft, hängt vom Produkt ab. Bei unseren SaaS-Produkten starten wir in einer Testumgebung, und wenn Sie sehen möchten, wie Ihre eigenen Daten in einem konkreten Anwendungsfall verarbeitet würden, vereinbaren wir in einem zweiten Schritt eine individuellere Vorführung. Bei unseren Marketplace-Produkten erhalten Sie eine Live-Führung direkt auf der Plattform. In beiden Fällen konzentrieren wir uns auf die Funktionen, die für Ihren Bereich relevant sind. Sie können jederzeit Fragen stellen und vom Skript abweichen.

Kann ich Kolleginnen und Kollegen mitbringen?

Sehr gerne, wir empfehlen es sogar. Wenn Kolleginnen und Kollegen aus Betrieb, Einkauf oder IT dabei sind, wird das Gespräch oft wertvoller, weil alle ihre eigenen Fragen stellen können. Leiten Sie ihnen einfach die Kalendereinladung weiter oder geben Sie uns vorab Bescheid, damit wir den Termin auf alle Teilnehmenden abstimmen können.

Ist die Demo kostenlos? Wird mir etwas in Rechnung gestellt?

Die Demo ist vollständig kostenlos und ohne versteckte Bedingungen. Es wird Ihnen nichts in Rechnung gestellt, und es besteht danach keine Kaufverpflichtung. Sie ist einfach eine Gelegenheit herauszufinden, ob Rail-Flow zu Ihrem Unternehmen passt, kostenfrei und ohne Risiko.

Wie lange dauert die Implementierung für eine intermodale Spedition?

Die meisten intermodalen Speditionen gehen innerhalb von 6–10 Wochen live. LTG Cargo war dank standardisierter Betreiberintegrationen bereits nach 6 Wochen startklar. Zusätzliche Module (Intermodal Offer Management, Fahrer-App & POD) werden parallel nach Ihren Prioritäten eingeführt.

Welche intermodalen Betreiber sind bereits integriert?

Über 40 intermodale Operateure für Schiene, Kurzstreckenseeverkehr und Binnenschiff sowie Lkw-Transporte für den Vor- und Nachlauf. Diese Liste wächst stetig; gerne bestätigen wir Ihnen Ihre spezifischen Partner in einem kurzen Telefonat.

Wie können Kunden den Status ihrer Sendungen einsehen?

Über ein Kundenportal in Ihrem Branding statt in unserem oder über Standard-APIs, falls sie lieber ihr eigenes System anbinden möchten. Kunden tätigen Buchungen, sehen den Echtzeitstatus und erhalten automatische Benachrichtigungen, ohne dass Sie eine einzige E-Mail versenden müssen.

Lässt es sich in unser bestehendes TMS oder ERP für Speditionen integrieren?

Ja. Standard-APIs und EDI-Integrationen ermöglichen den bidirektionalen Datenaustausch mit den meisten TMS- und ERP-Plattformen für Speditionen. Rail-Flow kann eigenständig oder als verbundenes Modul betrieben werden – nutzen Sie eine oder mehrere Funktionen parallel zu Ihrem bestehenden System.

Können wir die Einführung modulweise staffeln?

Auf jeden Fall. Die meisten Speditionen beginnen mit dem Intermodal TMS, da dort die operativen Probleme am größten sind. Sobald sich der Mehrwert zeigt, werden das Intermodal Offer Management sowie die Driver App & POD ergänzt. PTM bietet eine kostenlose Version an, die Sie unverbindlich testen können.

Wie lange dauert die Implementierung für einen intermodalen Betrieb?

Die Standardlösung mit unseren bestehenden Schnittstellen ist in der Regel innerhalb von 6 bis 10 Wochen einsatzbereit. Zusätzliche Module (TOS, IOM, Marketplace), Erweiterungen, kundenspezifische Integrationen oder ein umfassenderer Rollout werden anschließend parallel dazu und gemäß Ihren Prioritäten umgesetzt.

Können wir unser bestehendes Terminal Operating System behalten?

Ja. Rail-Flow lässt sich über API, EDI oder Dateiaustausch in Ihr bestehendes TOS integrieren, sodass Sie unser TMS parallel zu Ihrem bereits genutzten Terminalsystem betreiben können.

Wie bringen Sie unsere Eisenbahnverkehrsunternehmen, Terminals und Wagenhalter zusammen?

Ihre Partner verbinden sich mit Rail-Flow, nicht untereinander. Da wir bereits über Live-Integrationen mit mehr als 100 Eisenbahnverkehrsunternehmen, Terminals und Wagenhaltern verfügen, ist ein neuer Partner in der Regel bereits angebunden. Falls nicht, erfolgt das Onboarding schnell über Standard-EDI, unser Modul, das nahezu jedes Datenformat lesen und schreiben kann, oder ein direkt vom Partner genutztes Lieferantenportal. Sie senden Wagenlisten und Buchungsanweisungen aus einem einzigen System und behalten so den vollen Überblick. Neue Verbindungen sind in Tagen statt in Monaten einsatzbereit.

Unterstützt Rail-Flow CIM/CUV- und Gefahrgutdokumente?

Ja – die vollständige CIM/CUV-Unterstützung ist integriert, einschließlich der Handhabung von Gefahrgut, der RID-Trennung im Wagenplan, prüfungssicheren Compliance-Protokollen und der automatisierten Erstellung von Frachtbriefen.

Können wir die Einführung Modul für Modul staffeln?

Auf jeden Fall. Die meisten Betreiber beginnen mit der operativen Abwicklung des Prozesses im Intermodal TMS, da hier der größte Handlungsbedarf besteht, und erweitern das System dann um das Kundenportal und das kommerzielle Modul. Sobald sich der Mehrwert bewährt hat, folgen bei vielen Unternehmen das TOS, IOM sowie weitere Integrationen.

Wie hoch ist die Verfügbarkeitsgarantie der Plattform?

Der intermodale Verkehr steht niemals still – und wir auch nicht. Sie erhalten eine dedizierte Support-Hotline und eine Plattformverfügbarkeit von 99,8 %. So ist das System jederzeit für Sie da, wenn Ihre Züge, Wagen und Terminals in Bewegung sind – Tag und Nacht.

Default First-Time Checklist [test]

Default First-Time Checklist

Default First-Time Checklist [test]

Default First-Time Checklist

Wie lange dauert die Einführung bei einem Bahnbetreiber?

Die meisten Bahnbetreiber gehen mit dem RTMS-Kern innerhalb von 8 bis 14 Wochen für eine Geschäftseinheit live. Rollouts über mehrere Länder oder Tochtergesellschaften laufen in Phasen, ein „Big Bang“ ist nicht nötig. Die Module ROM und Fleet werden parallel eingeführt, je nach Ihren Prioritäten.

Was ist der Intermodal Capacity Broker und für wen ist er gedacht?

ICB ist der Marktplatz von Rail-Flow für die kurzfristige Buchung intermodaler Slots. Er verbindet drei Akteure: Speditionen, die intermodale Kapazitäten buchen; Transportunternehmen, die Vor- und Nachläufe per Lkw anbieten; und Operatoren, die freie Zugkapazitäten über einen digitalen Vertriebskanal vermarkten. Seit 2021 live und aktuell kostenlos nutzbar.

Ist PTM wirklich kostenlos?

Ja. Mit dem Free-Plan können Sie sich selbst registrieren, unbegrenzt Spot-Anfragen versenden, vergleichbare Angebote von über 300 Anbietern erhalten und auf Standard-Ausschreibungsvorlagen mit Fokus auf den Schienengüterverkehr zugreifen. Ohne Vertrag, ohne Kreditkarte. Ein Upgrade auf Premium ist jederzeit möglich, wenn Sie zusätzliche Funktionen, individuelle Workflows oder Integrationen benötigen.

Lässt sich Rail-Flow in SAP integrieren?

Ja. Rail-Flow erweitert SAP, anstatt es zu ersetzen. Über Standard-APIs und EDI werden Daten in beide Richtungen übertragen, während Ihr ERP das führende System bleibt. Der Logistikauftrag fließt in das TMS von Rail-Flow, das den Bahnauftrag an die Eisenbahnverkehrsunternehmen übermittelt.

How does real-time tracking work across multiple carriers?

Rail-Flow integrates data from railway undertakings, terminals, and trucking partners into a unified view, providing consistent status updates regardless of the carrier involved.  And where a carrier isn't connected via data feed, we can involve them directly through our carrier portal.

Ersetzt das unser bestehendes SAP, MS Dynamics oder unsere Altsysteme?

Rail-Flow erweitert Ihre bestehende Systemlandschaft, statt sie zu ersetzen. Standard-APIs und EDI übertragen Daten in beide Richtungen: SAP, MS Dynamics, Bravo und weitere Altsysteme bleiben bestehen. Rail-Flow übernimmt genau das, wofür diese Systeme nie gebaut wurden.

Wie funktioniert die Preisgestaltung für Spediteure und Frachtführer?

Die Nutzung ist für beide Seiten kostenlos. Spediteure sehen die von Frachtführern festgelegten Preise – entweder als Pauschalpreise pro Ladeeinheit oder gestaffelt (pro km/kg). Frachtführer legen ihre Preise individuell nach Route, Datum, Einheitentyp und Konditionen fest. Rail-Flow baut das Netzwerk derzeit aus; zukünftige Preismodelle könnten Premium-Funktionen enthalten, doch die Anmeldung ist aktuell völlig unverbindlich.

Wie registriere ich mich?

Klicken Sie auf „Kostenlos testen“ und füllen Sie das Registrierungsformular aus. Wir prüfen neue Konten, um die hohe Qualität unseres Marktplatzes zu gewährleisten – die Freischaltung erfolgt in der Regel innerhalb eines Werktages. Sobald Ihr Konto bestätigt ist, können Sie umgehend Ihre erste Anfrage an alle relevanten Anbieter auf der Plattform senden.

Wir haben intern kein Fachwissen im Bahnbereich. Ist das ein Problem?

Nein. Rail-Flow wurde speziell für Einkaufs- und Betriebsteams ohne bahnspezifisches Fachwissen entwickelt. Unser Customer-Success-Team unterstützt Sie beim Onboarding, und die Plattform übernimmt automatisch die Einhaltung von CIM/CUV-Vorgaben, Gefahrgutvorschriften sowie grenzüberschreitenden Besonderheiten.

What types of exceptions does the system detect?

The system monitors for delays, missed handovers, route deviations, and customs holdups - automatically alerting your team when action is needed.

Unterstützen Sie den Betrieb in mehreren Ländern und mehrere Tochtergesellschaften?

Ja. Ein europäischer Top-3-Betreiber im Schienengüterverkehr nutzt Rail-Flow heute in 15 Ländern und mehreren Tochtergesellschaften mit standardisierten Order-to-Cash-Prozessen. Mandantenfähigkeit, mehrere Währungen und mehrere Sprachen sind von Haus aus enthalten.

Was ist der Unterschied zwischen ICB, PTM, RSB und RCB?

Jeder Marktplatz deckt einen anderen Beschaffungsbedarf ab. ICB dient der kurzfristigen Buchung intermodaler Slots (Bahn + Vor-/Nachlauf per Lkw). PTM ist für Ausschreibungen im Schienengüterverkehr (Ganzzüge, Einzelwagenverkehr, intermodal) gedacht. RSB dient dem kurzfristigen Leasing von Lokomotiven. RCB ermöglicht die Kapazitätssuche für den Einzelwagenverkehr. Sie gehören alle zur Rail-Flow-Marktplatzfamilie, unterscheiden sich jedoch in ihren ICPs, Workflows und ihrem Produktreifegrad.

Can we request a signed NDA?

Yes. We offer an NDA function, so only providers who confirm it gain access to the detailed information (lanes).

Können wir zunächst nur mit der Beschaffung (PTM) starten und später weitere Module hinzufügen?

Auf jeden Fall. Die meisten Kunden beginnen mit PTM, da hier der Beschaffungsdruck am größten ist, und fügen Transport Management sowie weitere Module hinzu, sobald sich der Mehrwert gezeigt hat. PTM bietet eine Freemium-Version, die Sie ohne Verpflichtungen sofort nutzen können.

Can my customers access tracking information directly?

Yes. The customer portal gives your clients self-service access to shipment status, ETAs, and documents without exposing your internal operations.

Können wir die Einführung Modul für Modul staffeln?

Auf jeden Fall. Die meisten Bahnbetreiber starten dort, wo der Schmerzpunkt am größten ist: TMS bei Lücken im Order-to-Cash-Prozess, ROM bei einem CRM-Problem im Vertrieb, Fleet bei fehlender Transparenz über den Wagenbestand. Danach wird erweitert, sobald der Nutzen belegt ist.

Lässt sich ICB in mein bestehendes TMS integrieren?

Für Frachtführer, die das Intermodal TMS (ITMS) von Rail-Flow nutzen, wickelt die ICB ↔ ITMS-Integration Fahrpläne, Preise, Buchungsdaten und Status-Updates automatisch ab – ganz ohne doppelte Dateneingabe. Für andere TMS-Plattformen sind individuelle Integrationen möglich – sprechen Sie mit unserem Team über Ihren spezifischen Tech-Stack, damit wir die Optionen prüfen können.

Can I see the certificates of the potential providers?

Yes. Every provider profile shows the certificates already set up, and you can request additional certificates within the tender if needed.

Wie viele Transportdienstleister erreichen wir tatsächlich?

Über 350 geprüfte Transportdienstleister in mehr als 27 Ländern. PTM-Kunden konnten die Effizienz ihres Ausschreibungsprozesses um durchschnittlich 40 % steigern und Angebote von Anbietern erhalten, mit denen sie zuvor noch nicht zusammengearbeitet hatten – auch für Kurzstrecken und ausgefallene Routen.

Does Track & Trace work for both rail and intermodal shipments?

Absolutely. The solution covers full rail transports, combined rail-road movements, and last-mile trucking within a single tracking interface.

Sind bereits andere EVU und Partner auf dem Marketplace?

Ja, über 315 Anbieter im Schienengüterverkehr aus 27 Ländern handeln heute Kapazitäten auf dem Rail-Flow Marketplace. PTM für den Einkauf, RSB für die Lokvermietung, RCB für das Teilen von Wagen und Traktion. Die Registrierung als Anbieter ist kostenlos.

Wie funktioniert die Anmeldung – und wer kann sich registrieren?

Die Selbstregistrierung dauert nur wenige Minuten. Wählen Sie bei der Anmeldung Ihre Rolle: Betreiber (stellt Zugkapazitäten bereit), Frachtführer (bietet Lkw-Transporte für die erste/letzte Meile an) oder Spediteur (bucht intermodale Slots). Einige Unternehmen registrieren sich für mehrere Rollen. Unser Customer-Success-Team meldet sich kurz nach der Anmeldung bei Ihnen, um Sie bei Ihren ersten Kapazitäten oder Buchungen zu unterstützen.

Welche Arten von Anfragen kann ich ausschreiben?

Sie können Einzelwagenladungen und Ganzzüge ausschreiben, egal ob intermodal oder konventionell, vom einzelnen Wagen bis hin zu hunderten von Lademetern.

Does Rail-Flow handle CIM/CUV and dangerous-goods documents?

Yes, full CIM/CUV support is built in, including dangerous-goods documents, audit-ready compliance trails, and automated waybill generation. Critical for chemical, steel, and automotive shippers.

How does Track & Trace integrate with the rest of Rail-Flow?

It connects natively with Order Management, Planning, and Invoicing, so status updates flow automatically into your execution and billing workflows.

Wie berechnet ICB die CO₂-Einsparungen?

Jedes Angebot zeigt die CO₂-Einsparung im Vergleich zu einem vergleichbaren Straßentransport, berechnet pro Transport. Der Vergleich basiert auf der Entfernung, der Ladeeinheit und modusspezifischen Emissionsfaktoren für jede Teilstrecke: Schiene sowie Vor- und Nachlauf. Spediteure können diese Zahlen für Kunden- und Nachhaltigkeitsberichte nutzen.

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