
Rail-Flow hat eine Series-A-Finanzierungsrunde über 12,5 Millionen Euro abgeschlossen, angeführt von Trill Impact und Bonsai Partners, um KI-getriebene Innovation und die internationale Expansion zu beschleunigen.

Frankfurt (Deutschland), 3. Dezember 2025 – Rail‑Flow, eine führende Transport‑Management‑Plattform für Schienengüter‑ und Intermodal‑Logistik, hat eine Series‑A‑Finanzierung in Höhe von 12,5 Millionen Euroabgeschlossen. Die Runde wurde von Trill Impact und Bonsai Partners angeführt, unter Beteiligung von Climentum Capital sowie mehreren Business Angels und den bestehenden VC‑Investoren Rethink Ventures und Futury Capital.
In einem Umfeld aus Effizienzdruck, Fachkräfteknappheit und steigenden Anforderungen an klimafreundliche Logistik setzen wir damit ein klares Signal: Wir stärken unsere Kapitalbasis, beschleunigen Innovationen – insbesondere KI‑getrieben – und bauen unsere internationale Präsenz aus. Ziel ist es, den Zugang zur Schiene weiter zu vereinfachen und mit digitalen, skalierbaren Lösungen spürbar mehr Transporte auf die Schiene zu verlagern.
Rail‑Flow digitalisiert als ERP die Kernprozesse von Güterbahnen, Intermodal‑Operateuren, Spediteuren und Verladern: von Vertrieb und Beschaffung über Contract‑, Order‑ und Transport‑Management bis zur Abrechnung. Durch den Rail‑Flow Marketplace bieten wir zudem einen integrierten digitalen Vertriebs‑ und Beschaffungskanal, der Transparenz, Auslastung und Zusammenarbeit im Ökosystem erhöht.
Mit der Finanzierung fokussieren wir drei unmittelbar wirksame Bereiche:
Als zusätzlicher Effekt entstehen ein erweitertes Integrations‑Ökosystem, stärkere Netzwerkeffekte und höhere Skalierbarkeit in der Zusammenarbeit.
Wir erhöhen die Geschwindigkeit in der Produktentwicklung, steigern die Service‑Verlässlichkeit und rücken noch näher an die Märkte – national wie international. Für unsere Kunden bedeutet das: planbare Weiterentwicklung der Plattform, nachhaltige Prozesssicherheit und spürbare Entlastung im operativen Alltag. Zugleich festigen wir unsere Rolle als Technologieführer der Digitalisierung des Schienengüterverkehrs und als Treiber der CO₂‑Reduktion durch Verkehrsverlagerung auf die Schiene.
Rail‑Flow hat seine Umsätze in den vergangenen Jahren jährlich verdoppelt, die Intermodal‑Kompetenzen durch den Zusammenschluss mit Simply Deliver signifikant gestärkt und ist auf ein Team von 170 Mitarbeitenden gewachsen.
Ein besonderer Dank gilt auch unseren Anwälten Kristian Lutz und Niko Wengenmayr (Kanzlei VOY), die diese Runde mit großem Engagement und Klarheit entscheidend unterstützt haben.
Die Pressemitteilung zum Abschluss der Finanzierungsrunde finden Sie hier.
Anlässlich unserer Finanzierungsrunde haben wir unsere Co-CEOs und Co-Founder, Dominik Fürste und Osman Akdemir Interviewt.
Die Pressemitteilung zum Abschluss der Finanzierungsrunde finden Sie hier.